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Phase 2 - Erarbeitung der zu regelnden Themen
Die Klienten schildern nun ihre Sicht des Konfliktes und tragen deren Anliegen vor. Der Mediator gibt den Klienten dazu genügend Zeit und Raum und durch aktives Zuhören das Gefühl von Akzeptanz und verstanden werdens.

Diese Phase ist wichtig, damit sowohl der Mediator als auch die Klienten ein tieferes Verständnis für die unterschiedlichen Standpunkte und Sichtweisen des Konfliktes erhalten.

Anschließend wird der Themenkatalog erarbeitet. Festgehalten wird dabei, was Thema der Mediation sein soll, d.h. welche Bereiche in der Mediation behandelt und geklärt werden sollen. Der Mediator faßt die Aussagen zusammen, arbeitet Gemeinsamkeiten der getroffenen Aussagen heraus und hält in Abstimmung mit den Parteien die  weitere Vorgehensweise fest.



Phase 3 - Interessen klären- Hintergründe beleuchten / Konkrete Konfliktbearbeitung
Der Mediator verhilft den Konfliktparteien dazu, von der Positionsebene auf die Interessensebene zu kommen. Durch geeignete Fragetechnik werden die wahren  Werte, Interessen und Zielvorstellungen, die hinter Ansprüchen und Positionen liegen herausgearbeitet.

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